Therapiehund Randy besuchte die Senioreninsel

11.03.2011 14:28

Unser Haus wird stetig schöner

Was sind eigentlich Therapiehunde und wo und wie werden Sie eingesetzt? Therapiehunde sind Hunde, die in Familien, bei Privatpersonen oder in Institutionen im Dienste von Gesundheit, Resozialisierung und Rehabilitation eingesetzt werden, erklärt der Deutsche Berufsverband für Therapie- und Behindertenbegleithunde (DBTB).

In Alten- und Pflegeheimen, Behinderteneinrichtungen und auch in manchen Krankenhäusern sind Therapiehunde gern gesehen. Nicht nur das die speziell ausgebildeten Hunde eine knuddelige Abwechslung für die Bewohner sind, ihre therapeutische Wirkung ist unbestritten.

In Deutschland gibt es bislang erst wenige derartige Projekte. Dabei kann die therapeutische Wirkung der Tiere groß sein: Die Probanden reagieren, streicheln die Hunde und sprechen mit den Vierbeinern. Der Hund vermittelt überdies das Gefühl von Sicherheit. Die Ausbildung von Hund und Halter dauert etwa ein Jahr. Die meisten Therapiehundehalter arbeiten ehrenamtlich. Der Beruf als Therapie- und Behindertenbegleithundeausbilder/in existiert durch die Anerkennung des Ministerium und des Arbeitsamtes. Das dazugehörende Berufsbild wird in einigen Jahren sicher erstellt sein und damit eine grundlegende Vereinheitlichung des Ausbildungsganges und der Prüfungen. Es wäre wünschenswert, wenn noch viele Hunde eine sinnvolle Tätigkeit als Therapiehund erhielten und somit so manchem Menschen die Welt wieder freundlicher und das Leben lebenswerter erscheint.

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